Unsere EinrichtungenWeltKinderLachen







Die Stiftung Seraphisches Liebeswerk Altötting (SLW) besteht seit 1889.
Sie betreibt an sieben Standorten
in Bayern Einrichtungen der Kinder-
und Jugendhilfe, Kindertagesstätten, sowie fünf private, staatlich anerkannte Grund-, Haupt- und Mittelschulen, davon zwei Förderzentren für emotionale und soziale Entwicklung. [mehr…]

 

Anmeldung

Fachdienst

Unser Team
Unser Team setzt sich derzeit aus zwei Diplom Psychologinnen (psychologischer Fachdienst) und einer Diplom-Pädagogin (gruppenübergreifender pädagogischer Dienst) zusammen.





Unsere Aufgaben:

Begleitung und Beratung der Wohngruppen:
Da in unserer Einrichtung oft mehrere Geschwister leben, die teilweise auch in unterschiedlichen Gruppen wohnen, sind unsere Psychologinnen nicht einzelnen Wohngruppen, sondern Familien zugeordnet.

Für jedes Kind im Haus finden mindestens 2xjährlich detaillierte Fallbesprechungen statt, um die vergangene Arbeit zu reflektieren, den aktuellen Förderplan gemeinsam zu überprüfen und sich aufs Hilfeplangespräch vorzubereiten.

Aufgabe des Fachdienstes ist hierbei, den pädagogischen Mitarbeitern beratend zur Seite zu stehen, die eigene Arbeit mit der der Gruppenerzieher zu verknüpfen, psychologische und pädagogische Fragestellungen zu diskutieren und dergleichen mehr.

Dabei verstehen wir uns als Teil des Teams, das gemeinsam mit den Gruppenerziehern den bestmöglichen Weg  für das jeweilige Kind herausfinden und ermöglichen möchte. Besonders wichtig ist uns daher ein sehr offener, vertrauensvoller und fachlich konstruktiver Umgang miteinander.

Des Weiteren nimmt der Fachdienst regelmäßig an den Teamsitzungen teil, wenn im Einzelnen über die Kinder gesprochen wird. Die Aufgaben bleiben hier dieselben wie bei den großen Fallbesprechungen.

Außerdem unterstützt  der Fachdienst bei Krisen und kann bei Bedarf auch bei Intervisionen im Team zu Rate gezogen werden.



Einzelfallarbeit

Die Kinder/Jugendlichen erhalten in unserer Einrichtung individuelle psychologische Betreuung durch eine Bezugspsychologin. Hierbei ist es vorab vor allem wichtig eine vertrauensvolle und tragfähige Beziehung aufzubauen, was ausführlich in den ersten Sitzungen geschieht. Darauf orientieren sich die Inhalte der Stunden individuell an dem jeweiligen Bedarf des Kindes/Jugendlichen. Je nach Entwicklungsstand, Problemlagen, emotionalen und sozialen Kompetenzen werden unterschiedliche Themen bearbeitet. Beispiele für Inhalte sind die Stärkung des Selbstbewusstseins, Umgang mit Emotionen, Bindungsprobleme oder auch soziale Interaktion.

Um ein möglichst umfassendes Bild des Kindes/Jugendlichen zu erhalten, werden neben den Einzelstunden auch andere Informationsquellen genutzt. So erfolgen Verhaltensbeobachtungen in der Gruppe, im Schulalltag, begleitete Besuche zuhause bei den Eltern oder betreutes Spielen.

Unter Umständen kann die individuelle Betreuung auch durch externe therapeutische Angebote ergänzt werden. So finden regelmäßig Angebote in Form von Reittherapie, Kunsttherapie und (erlebnispädagogische) Stunden statt.

 

Gruppenarbeit - Sozialkompetenzgruppen
14-tägig treffen sich in unserer Einrichtung altershomogene gruppenübergreifende Gruppen zum Training sozialer Kompetenzen. Kinder in einem ähnlichen Alter aber mit unterschiedlichem Geschlecht sollen hier spielerisch lernen, ihre Gefühle zu benennen und auszudrücken, Konflikte gewaltfrei zu lösen, sich in andere  hineinzuversetzen und vieles mehr. In der Gruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen wird dabei besonders auf die Perspektivplanung eingegangen.  Wo liegen meine Stärken und Schwächen und wie kann ich diese im Beruf zeigen, wie verhalte ich mich in Vorstellungsgesprächen usw.  Darüber hinaus ist es uns wichtig, dass sich die Kinder als Spielpartner finden, sich auch gruppenübergreifende Freundschaften bilden können und sich, insbesondere die Jugendlichen, auch gegenseitig in Konflikten unterstützen können.

Durchgeführt wird das Programm von unserem psychologischen und pädagogischen Fachdienst und  den Erziehern und Erzieherinnen unserer Gruppen.  So ist auch ein Transfer der Gruppeninhalte in den Alltag gewährleistet.


Elternarbeit

Wenn ein Kind oder ein Jugendlicher neu im Walburgisheim aufgenommen wird, findet nach dem ersten Kontraktgespräch mit dem Jugendamt ein erstes längeres Elterngespräch statt. Hieran nehmen die zuständige Bezugspsychologin und Bezugserzieher(in), die Gruppenleitung und der gruppenübergreifende pädagogische Dienst teil. Im gemeinsamen Gespräch werden dann die Gründe erörtert, die zur Aufnahme geführt haben, ein Genogramm wird erstellt, Ängste und Sorgen der Eltern werden besprochen. Ziel hierbei ist es vor allem, eine konstruktive Zusammenarbeit zu sichern, die im Sinne aller Beteiligten und vor allem zum Wohle des Kindes oder Jugendlichen ist.

Die Eltern haben so die Möglichkeit, ihre Sicht der Dinge darzustellen. Es wird erfasst, welche Ressourcen und Unterstützersysteme in der Familie vorhanden sind und  welcher Hilfebedarf besteht.  Am Ende des Gesprächs wird überlegt, welche Form der Elternarbeit für diese Familie am besten in Frage kommt und wer der anwesenden Personen die Elternarbeit übernimmt. Dies können begleitete Besuche, Familien- und oder Elterngespräche, Hospitationen in der Gruppe, Eltern-Kind Spielstunden oder ähnliches sein. 

Wir verstehen uns hierbei als Erziehungspartner der Eltern, die mit uns gemeinsam daran arbeiten, ihr Kind auf seinem weiteren Lebensweg nach besten Möglichkeiten zu unterstützen.

 

Aus unserem Alltag

  • Hilfeplan-Gespräche
  • Fallbesprechungen
  • Teamsitzungen
  • Elterngespräche
  • Dokumentation der Arbeit am Computer
  • Telefonate mit dem Jugendamt
  • Einzel- und Gruppenangebote
  • Berichte für den Newsletter schreiben






Walburgisheim Feucht
Walburgisweg 35
90537 Feucht

Tel 09128 / 9 11 69 - 0
Fax 09128 / 9 11 69 - 99
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Unsere Projekte in 2017
Erneuerung der Gruppenküchen und Dachsanierung

Auch in 2017 hoffen wir auf Unterstützung für unsere Projekte!

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